Glaube und Wissenschaft – Evolution oder/und Schöpfung.

Rainer Koltermann SJ

Die Geschichte der Auseinandersetzungen zwischen Glauben und Wissenschaften ist lang und nicht selten leidvoll. Wem kämen dabei die Namen Galilei, Darwin, Haeckel und Freud nicht in den Sinn. Vor einiger Zeit hatte Papst Johannes Paul II. Galilei rehabilitiert. Am 22. 10. 1996 hielt derselbe Papst eine Ansprache vor der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften zum Thema Evolution und Schöpfung. Sollte das auch eine Rehabilitierung Darwins sein, wie manche Zeitungen behaupteten?
In mehr als 30 Jahren Diskussion mit Naturwissenschaftlern, unzähligen Vorträgen und 25 Jahren Vorlesungen an der Universität Mainz in der Zoologie und an der Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt/M. in Naturphilosophie – ist mir als eines der Hauptprobleme im Dialog mit Naturwissenschaftlern immer noch die Frage nach dem Verhältnis von Evolution und Schöpfung begegnet. Sie hat sich in zahlreichen Büchern zum Thema Evolution von Seiten der Naturwissenschaftler niedergeschlagen und ist besonders kämpferisch zu finden bei den fundamentalistischen Kreationisten in Amerika (Arthur-Ernest Wilder Smith, 1985), aber auch in Deutschland (Werner Gitt, Manfred Wermke, 1981) und anderen Staaten Europas. Oft wird dabei Evolution gegen Schöpfung ausgespielt bzw. Schöpfung gegen Evolution, so als ob es nur ein ‚Entweder – Oder‘ gäbe und nicht ein „Sowohl Schöpfung als auch Evolution“.
I. Die Wissenschaftstheoretische Grundregel
Die historische Wurzel für diese falsche Alternative geht zurück auf die wissenschaftstheoretisch auch schon falsche Fragestellung bereits bei Darwin, die in nahezu klassischer Weise in E. Mayrs Buch (1994), „… und Darwin hatte doch recht“ Charles Darwin, seine Lehre und die moderne Evolutionslehre (engl., „One long argument“ 1991) formuliert worden ist. Worin liegt der Grundfehler dieser falschen Gegenüberstellung? Darwin fand zu seiner Zeit mehrheitlich die Anschauung vor, dass die Arten konstant (Carl Linné (1707-1778), und dass sie einzeln erschaffen worden seien. Diese Anschauung entnahm man einem oberflächlichen, aber falschen Verständnis der Bibel. Diese Verknüpfung von Artenkonstanz und Erschaffung ist aber wissenschaftstheoretisch nicht gerechtfertigt. Denn das eine, ob die Arten konstant oder inkonstant (= veränderlich) seien, ist eine naturwissenschaftliche Frage, die nicht von der Philosophie oder Theologie entschieden werden kann. Die Frage, ob die Arten erschaffen oder nicht erschaffen sind, ist hingegen ein philosophisch-theologisches Problem, das seinerseits nicht mit naturwissenschaftlicher Methodik beantwortet werden kann. Der Philosoph Ludwig Wittgenstein (1889-1951) nennt das „unterschiedliche Sprachspiele“. Nun gilt folgende Grundregel: Unterschiedliche Sprachspiele darf man nicht gegeneinander ausspielen. Wenn jemand z.B. sagt: „Ein Zweieurostück wiegt 10 g, aber es ist ästhetisch schön gestaltet“, so merkt jeder sofort, dass das „aber“ logisch falsch ist. Verschiedene Sprachspiele ergänzen sich höchstens, das „aber“ muss also durch ein „und“ ersetzt werden. Sprachspiele sind kumulativ oder additiv, nicht aber kontradiktorisch (widersprüchlich). Oder allgemein: Die Wirklichkeit ist so komplex, dass sie nicht von einer Wissenschaft allein erschöpfend erfasst werden kann. Genauso ist das philosophisch-theologische Sprachspiel „Schöpfung“ einerseits und das naturwissenschaftliche Sprachspiel „Evolution“ andererseits nicht kontradiktorisch, sondern additiv zu verwenden, d.h. „sowohl als auch“ gilt in diesem Zusammenhang. Da „Evolution“ in das naturwissenschaftliche Sprachspiel gehört, „Schöpfung“ aber nicht, ist es ein Kategorienfehler „Schöpfung“ überhaupt im naturwissenschaftlichen Sprachspiel auftauchen zu lassen. Dasselbe gilt natürlich auch umgekehrt: Da Schöpfung in das philosophisch-theologische Sprachspiel gehört, Evolution aber nicht, kann ein Philosoph oder ein Theologe als solcher zur Evolution mit seiner Methodik nichts sagen.
Obwohl diese wissenschaftstheoretischen Grundregeln doch so
einsichtig sind, gibt es immer wieder Wissenschaftler sowohl
Naturwissenschaftler als auch Philosophen und Theologen, die
sich in ihren Formulierungen nicht daran halten und immer
wieder Kategorienfehler begehen…

II. Verstöße gegen die wissenschaftstheoretische Grundregel
1. Naturwissenschaftliche Methodenfehler (= Kategorienfehler)
Zwei Beispiele seien zitiert. 1959 verkündete der Evolutionsbiologe Sir Julian Huxley auf der Jahrhundertfeier des Darwinismus (Chikago, 1960): „Der Darwinismus verbannte die ganze Idee, dass Gott der Schöpfer der Organismen sei, aus dem Bereich der vernünftigen Diskussion. Darwin zeigte auf, dass kein übernatürlicher Planer nötig war“ (zitiert nach W. Gitt, M.Wermke, 1971, S. 14). Wissenschaftstheoretisch korrekt hätte dieser Satz lauten müssen: „Der Darwinismus verbannte die Idee der Konstanz der Arten aus dem Bereich der vernünftigen biologischen Diskussion. Darwin zeigte, dass das Angepasstsein der Organismen durch die natürliche Selektion zustande gekommen ist. Ob ein Schöpfer mit dem ganzen naturwissenschaftlichen Prozess etwas zu tun hat oder nicht, darüber kann ich mit meiner naturwissenschaftlichen Methodik keine Aussagen machen.“
Reinhard W. Kaplan, emeritierter Professor für Mikrobiologie, schrieb in seinem Buch, Der Ursprung des Lebens, 21978, S. 281: „Nach den bisher erarbeiteten Einsichten ist die Fähigkeit der Materie, belebte Systeme zu entwickeln, allein in ihrer Struktur und in ihren möglichen Wirkungen gegeben. Übernatürliche Faktoren erscheinen überflüssig, es gibt keinerlei Anzeichen für sie.“ Auch hier ist der letzte Satz mit keinem naturwissenschaftlichen Grund oder Experiment zu rechtfertigen. Da ein Naturwissenschaftler in seinen Untersuchungen von der Existenz Gottes abstrahiert, d.h. davon absieht, was nicht bedeutet, als Mensch leugne er ihn, – so kann er auch keine Aussage machen über die Existenz übernatürlicher Faktoren, und ebenso wenig über ihre Nichtexistenz beim Übergang vom Unbelebten zum Belebten.
2. Methodenfehler der Theologen
Als Gegenposition zur Evolutionstheorie hat in den letzten Jahrzehnten der fundamentalistische Kreationismus besonders in den USA, aber auch in der Bundesrepublik von sich reden gemacht. Er lehnt die Evolution deshalb ab, weil diese angeblich den Aussagen von Genesis 1 und 2 widerspricht. Aus den USA ist besonders zu nennen Arthur Ernest Wilder-Smith mit seinem auch ins Deutsche übersetzten, inzwischen schon in 5. Auflage erschienenen Buch (1985) „Die Naturwissenschaften kennen keine Evolution. Experimentelle und theoretische Einwände gegen die Evolutionstheorie“.
Wir halten die Darstellung der fundamentalistischen Kreationisten deshalb für so wichtig, weil durch diese theologische Fehlinterpretation der Bibel der Dialog zwischen Naturwissenschaftlern und den Theologen der Großkirchen gestört wird. 1963 wurde von zehn Naturwissenschaftlern die Creation Research Society (Schöpfungs-Forschungs-Gesellschaft) gegründet. Inzwischen sind bereits mehr als 2500 Tochter- und Schwesterorganisationen, besonders in den USA und Kanada, aber auch in Europa und anderen Erdteilen entstanden. Die Kreationisten geben ein Biologielehrbuch heraus („Creation Science“ = Schöpfungswissenschaft); es erscheint eine Vierteljahresschrift mit „Beweisen“ für die fundamentalistische Deutung der biblischen Schöpfungsgeschichte. Diese gläubigen, aber fundamentalistischen Akademiker wollen den Glauben an die Schöpfung, so wie sie diesen nach Genesis 1 und 2 verstehen, wieder lebendig werden lassen. Der Schöpfungsglaube habe durch die ideologisch gefärbte Evolutionstheorie Schaden genommen. Deshalb wollen die Kreationisten an die Stelle der Evolutionstheorie ihr fundamentalistisches Verständnis von Erschaffung der Lebewesen setzen.
Welche Beweise bringen die Kreationisten für ihre These nun vor? Von den Kreationisten wird in zweifacher Weise argumentiert. Entweder werden wörtlich aus der Bibel Aussagen zitiert, um die Evolutionstheorie zu widerlegen, oder man bringt so genannte Einwände naturwissenschaftlicher Art vor. Im ersteren Fall macht man den typisch methodologischen Kategorienfehler, die naturwissenschaftliche Frage nach der Evolution mit der Methode einer nicht-naturwissenschaftlichen (d.h. in diesem Falle einer theologischen Disziplin) beantworten zu wollen. Vielfach wird dabei von den Kreationisten logisch vorausgesetzt, dass die Bibel ein zumindest auch naturwissenschaftliches Lehrbuch ist. Das aber widerspricht den Ergebnissen der exegetischen Forschung und ist schon aus dem Vergleich der beiden Schöpfungsberichte in Genesis 1 und 2 ersichtlich, die unvermittelt und nicht harmonisiert zwei unterschiedliche naturwissenschaftliche Weltbilder nebeneinander stellen. Der Bibel kommt es also nicht auf das naturwissenschaftliche Wie der Entstehung der Lebewesen an, sondern sie ist ein Glaubens- und Heilsbuch, das allerdings Gott auch als Schöpfer jeglichen Weltseins bekennt.

Den fundamentalistischen Kreationisten
unterlaufen drei grundlegende
Missverständnisse und Fehler:
Erstens ist ihre Auslegung des Schöpfungsberichtes fundamentalistisch, d.h. wortwörtlich, als sei er ein heutiger Geschichtsbericht der Erschaffung der Arten, ohne die literarischen Gattungen der verschiedenen Erzählungen der Bibel zu berücksichtigen. Die Bibel ist kein naturwissenschaftliches Lehrbuch.
Zweitens fehlt es den Kreationisten an philosophischem Rüstzeug, so dass für sie Evolution und Schöpfung zwei unvereinbare Begriffe sind, wobei für sie Evolution identisch ist mit Nicht-Schöpfung.
Drittens verwechseln Wilder-Smith und viele Kreationisten eine atheistische Evolutionstheorie, wie sie von manchen Naturwissenschaftlern zu Unrecht vorgetragen wird (z.B. vom atheistischen Dialektischen Materialismus), mit einer Evolutionstheorie, die sich wissenschaftsphilosophisch korrekt auf die naturwissenschaftlichen Aussagen beschränkt und der Philosophie bzw. Theologie ihr weiteres Fragen und Forschen überlässt.
L. R. Godfrey hat deshalb von den Kreationisten mit Recht gesagt: „Wissenschaft ist nicht das Geschäft der wissenschaftlichen Kreationisten, vielmehr ist die Zerstörung der öffentlichen Glaubwürdigkeit der Evolutionslehre deren wahres Ziel. … Wissenschaftliche Schöpfungslehre mag eine schlechte Wissenschaft sein, sie ist aber eine bedeutende und politische Macht“ (W. Klausewitz, 1983). Die Debatte ist wieder neu aufgeflammt unter dem Stichwort „Intelligent Design“
Bisher haben wir nur in negativer Weise gesagt, dass Evolution und Schöpfung wegen der verschiedenen Sprachspiele oder Kategorien sich nicht widersprechen können. Wie das Verhältnis von Evolution und Schöpfung positiv zu bestimmen ist als Schöpfung in Evolution, soll kurz dargelegt werden (Koltermann 1994; 1997).
III. Philosophischer Aufweis von Schöpfung in Evolution
1. Lebewesen, als Arten und als Individuen, haben einen Anfang und ein Ende (Tod, Aussterben); wie die Evolutionstheorie uns lehrt, sind die Arten veränderlich.
2. Anfang, Ende, Veränderlichkeit sind philosophisch Indizien dafür, dass etwas nicht notwendig existiert, sondern auf kontingente Weise.
3. Deshalb sind alle Lebewesen kontingent. Sie existieren auf nicht-notwendige Weise, sie können auch nicht existieren.
4. Nach Kant fragen wir nun: Was ist die ontologische (seinsmäßige) Möglichkeitsbedingung für die Existenz von Kontingentem?
5. Kontingentes Seiende ist immer abhängig in seiner Existenz von einem anderen Seienden (z. B. wir von unseren Eltern, usw. usw.)
6. Die Existenz von nur Abhängigem in der Existenz ist ein Widerspruch in sich. Denn dann würde etwas Abhängiges in seiner Existenz existieren, ohne etwas zu benennen oder als existent vorauszusetzen, wovon das Abhängige existiert. Man würde damit behaupten, dass etwas abhängig in seiner Existenz ist und zugleich unabhängig.
7. Real existierendes Kontingentes erfordert deshalb etwas Nicht-Abhängiges als real existierend. Wir können das, was nicht bezogen ist auf etwas davor Existierendes auch als nicht-relativ, oder als absolut bezeichnen, d.h. losgelöst von jeglicher Abhängigkeit in seiner Existenz. Ein absolut Existierendes, hat den Grund seiner Existenz in sich selber.
8. Dieses Absolute Sein befragen wir nun in einer Analyse auf seine notwendigen Minimaleigenschaften:
a. Ist es zeitlich oder nicht-zeitlich? Wenn es zeitlich wäre, hieße das, dass es veränderlich ist.. Was veränderlich ist, existiert nicht auf notwendige Weise, sondern auf kontingente Weise. Wenn es aber zeitlich wäre und folglich kontingent, würde ein Widerspruch bestehen zwischen der Kontingenz aufgrund der Zeitlichkeit und der vorhin abgeleiteten Nichtkontingenz des Absoluten. Aus dem Widerspruch kommt man nur heraus, wenn man die Zeitlichkeit dem Absoluten abspricht.
b. Ist das Absolute endlich oder unendlich? Wenn es endlich wäre, wäre es veränderlich. Denn man könnte einem bestimmten endlichen Sein etwas hinzufügen oder wegnehmen und es damit verändern. Was aber veränderlich ist, das ist kontingent. Wir kämen also wieder zu einem Widerspruch, den wir nur vermeiden können, wenn das absolute unendlich ist.

c. Ist das Absolute materiell oder nicht-materiell?
Wenn es materiell wäre, wäre es nach der Einsteinschen
Formel E = m x c2 veränderlich und damit kontingent.
Nähmen wir für das Absolute Materialität an, kämen wir
wie schon bei den vorhergehenden Schritten ebenfalls zu
einem Widerspruch, der sich nur auflöst, indem wir dem
Absoluten die Materialität absprechen und es als immateriell bezeichnen
d. Ist das Absolute personal oder nicht-personal? Personen haben zwei geistige Fähigkeiten: reflexives Selbstbewussteins (ich kann jetzt denken, dass ich denke), und die geistige Fähigkeit der freien Entscheidung (gewöhnlich Willensfreiheit genannt). Wir sind nun aber kontingente Personen. Als Letztbegründung für kontingente Personen ist ein Absolutes erforderlich, dem Personalität zukommt. (Satz des zureichenden Grundes von Leibniz)
9. Ein Wesen mit den abgeleiteten Eigenschaften nennen wir mit Recht Gott, auch wenn durch diese Bestimmungen natürlich nicht alle göttlichen Eigenschaften ausgeschöpft sind. Dieser Gott erhält die Lebewesen im Sein (creatio continua) und wirkt mit ihnen mit (concursus divinus).
Der seinsmäßig tiefere Grund für das naturwissenschaftliche Phänomen der Evolution ist Gottes schöpferisches Erhalten im Sein. Oder in einer Kurzformel: Schöpfung geschieht im Phänomen der Evolution.
Zur theologischen Begründung seien nur zwei Zitate gebracht: Johannes Paul II (Osservatore Romano 24.5.1985): „Gemäß diesen Ausführungen meines Vorgängers stehen sich recht verstandener Schöpfungsglaube und recht verstandene Evolutionslehre nicht im Wege. Evolution setzt Schöpfung voraus; Schöpfung stellt sich im Licht der Evolution als ein zeitlich erstrecktes Geschehen – als ‚creatio continua‘ – dar, in dem Gott als der Schöpfer des Himmels und der Erde den Augen des Glaubens sichtbar wird“.
Doch dabei ist wichtig zu bedenken: Gott als Schöpfer ist „nicht kategoriale Ursache neben anderen in der Welt, sondern der lebendig dauernde transzendentale Grund der Eigenbewegung der Welt“ (K. Rahner, 1973, Bd. 6, S. 350).
Schluss. Naturwissenschaftliche Ergebnisse und philosophische und theologische Überlegungen widersprechen sich nicht, sondern fügen sich zu einer Synthese zusammen.

Literatur
Darwin, C., Die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl. Stuttgart: P. Reclam, 1967.
Easterbrook, G., Science and God: A Warming Trend?: Science 277, 15.8. 1997, 890-893.
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Kaplan, R. W., Der Ursprung des Lebens. Stuttgart: Thieme, 21978.
Klausewitz, W., Kampf um die Schöpfung: FAZ, 24. 11. 1983, S. 25.
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Koltermann, R., Grundzüge der modernen Naturphilosophie. Frankfurt/M.: Knecht, 1994.
Koltermann, R.(Hrsg.), Universum, Mensch, Gott. Graz, Wien, Köln: Styria, 1997.
Koltermann, R., Evolution und Schöpfung: Stimmen der Zeit 123 Jhrg. (1998), 37-44.
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Mohr, H., Reflexionen eines Biologen über die Evolutionstheorie: Engagement, Zeitschrift f. Erziehung u. Schule, 4/1985,281-292.
Rahner, Karl (Hrsg.), Herders Theologisches Taschenlexikon in acht Bänden. Bd. 6. Herder, 1973.
Wilder-Smith, A.-E., Herkunft und Zukunft des Menschen: Neuhausen-Stuttgart: Hänssler, 1972.
Wilder-Smith, A.-E., Die Naturwissenschaften kennen keine Evolution. Experimentelle und theoretische Einwände gegen die Evolutionstheorie. Basel, Stuttgart: Schwabe, 51985.
Wittgenstein, L., Tractatus logico-philosophicus. Logisch-philosophische Abhandlung. Frankfurt/M.: Suhrkamp, 81971.
Wuketits, Franz M., Evolutionstheorien: historische Voraussetzungen, Positionen, Kritik. Darmstadt: Wiss. Buchges., 1995.
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